Ich bin Vater von sechs wunderbaren Kindern, Großvater, naturverbunden und Hobby-Gärtner, Handwerker, Reisender und vieles mehr.
Verantwortung kenne ich sehr gut – nicht nur aus der therapeutischen Perspektive.
Über viele Jahre hinweg arbeitete ich sowohl als Angestellter als auch als selbstständiger Manager und Führungskraft in der Industrie, zuletzt auf der Ebene eines Bereichsleiters.
Ich lieferte Ergebnisse, traf Entscheidungen und übernahm Verantwortung für deren Folgen. Und ich habe erlebt, wie leicht es ist, den inneren Kontakt zu sich selbst zu verlieren. Nicht abrupt, sondern schleichend.
Nach außen funktionierend. Innerlich zunehmend leerer, angespannter, entfremdeter – bis schließlich selbst das Funktionieren nicht mehr möglich war.
Diese Erfahrung prägt meine Arbeit bis heute grundlegend.
Heute arbeite ich als Heilpraktiker für Psychotherapie mit einem trauma-, körper- und systemisch orientierten Ansatz.
Meine Arbeit richtet sich nicht auf Selbstoptimierung oder oberflächliche Lösungen, sondern auf das Fundament, aus dem heraus du deine eigene Wahrheit gestaltest und Orientierung in der Welt findest.
Ich arbeite dort, wo innere Zusammenhänge nicht integriert sind und deshalb Energie binden, Blockaden erzeugen oder immer wiederkehrende Probleme hervorrufen.
Dabei nutze ich die Natur als einen klärenden Raum für Reflexion und Veränderung.
Wirkliche Veränderung entsteht selten allein durch Verstehen.
Sie wächst dort, wo Erfahrung, Bewusstsein und Integration zusammenkommen.
Als Heilpraktiker für Psychotherapie begleite ich meine Patientinnen und Patienten mit Empathie und Feingefühl innerhalb eines klaren und sicheren Rahmens.
Vorgehen, Tempo und Tiefe unserer Arbeit werden stets individuell abgestimmt – unter Berücksichtigung der konkreten Anliegen sowie der aktuellen inneren Stabilität und vorhandenen Ressourcen.
Meine Arbeit wird sowohl durch meine eigenen Erfahrungen mit Verantwortung, Entscheidungsdruck und Lebensübergängen geprägt als auch durch meine therapeutische Ausbildung.
Ich gebe keine Lösungen vor. Stattdessen halte ich einen Raum, in dem Klärung entstehen kann, neue Perspektiven sich entwickeln und Integration möglich wird.
Ein Intensivprozess ist keine schnelle Entscheidung –
und nichts, was man „nebenbei“ macht.
Wenn Du spürst, dass ein Thema Tiefe und Raum braucht, kann ein erstes klärendes Gespräch ein sinnvoller nächster Schritt sein.
Ruhig.
Strukturiert.
Ohne Verpflichtung.
Du bist willkommen mit dem, was Du mitbringst.