Häufige Fragen zu Intensiv­prozessen

Für wen sind Intensivprozesse geeignet?

Für psychisch stabile Erwachsene, die bereit sind, sich selbst ehrlich zu begegnen und Verantwortung für ihren Prozess zu übernehmen.

Nein. Spirituelle Offenheit ist willkommen, aber keine Voraussetzung.

Die Arbeit ist psychotherapeutisch fundiert und nicht spirituell ausgerichtet.

Nein. Es gibt kein Programm, keine Gruppe, keine Inszenierung.

Es handelt sich um einen therapeutisch begleiteten Einzelprozess mit klarer Struktur und individueller Ausrichtung.

Der Intensivprozess bietet:

Dadurch können innere Prozesse entstehen, die im wöchentlichen Rhythmus schwer zugänglich sind.

Sicherheit entsteht durch:

Bei akuten Krisen oder schweren psychiatrischen Erkrankungen ist dieses Format nicht geeignet.

Nach jeder Intensivphase folgt eine Integrationsphase. Sie dient der Einordnung, Stabilisierung und Verankerung im Alltag.

Integration ist fester Bestandteil der Arbeit.

Der erste Schritt ist ein unverbindliches Vorgespräch. Dabei klären wir gemeinsam, ob ein Intensivprozess sinnvoll und passend ist.