Häufige Fragen zu Intensivprozessen
Für wen sind Intensivprozesse geeignet?
Für psychisch stabile Erwachsene, die bereit sind, sich selbst ehrlich zu begegnen und Verantwortung für ihren Prozess zu übernehmen.
Muss ich spirituell sein?
Nein. Spirituelle Offenheit ist willkommen, aber keine Voraussetzung.
Die Arbeit ist psychotherapeutisch fundiert und nicht spirituell ausgerichtet.
Ist das ein Retreat?
Nein. Es gibt kein Programm, keine Gruppe, keine Inszenierung.
Es handelt sich um einen therapeutisch begleiteten Einzelprozess mit klarer Struktur und individueller Ausrichtung.
Was unterscheidet einen Intensivprozess von Therapie im Alltag?
Der Intensivprozess bietet:
- zeitliche Verdichtung
- Abstand vom Alltag
- einen klaren Fokus
Dadurch können innere Prozesse entstehen, die im wöchentlichen Rhythmus schwer zugänglich sind.
Wie sicher ist diese Arbeit?
Sicherheit entsteht durch:
- sorgfältige Vorklärung
- klare Rahmenbedingungen
- fachliche Verantwortung
Bei akuten Krisen oder schweren psychiatrischen Erkrankungen ist dieses Format nicht geeignet.
Was passiert nach dem Intensivprozess?
Nach jeder Intensivphase folgt eine Integrationsphase. Sie dient der Einordnung, Stabilisierung und Verankerung im Alltag.
Integration ist fester Bestandteil der Arbeit.
Wie starte ich?
Der erste Schritt ist ein unverbindliches Vorgespräch. Dabei klären wir gemeinsam, ob ein Intensivprozess sinnvoll und passend ist.